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Rückblick – GGA mit Aachener Gemeinden

Am vergangenen Dienstagabend (09. November 2021) fanden sich nicht nur zahlreiche SMDler, sondern auch Gäste von allen Aachenern Freigemeinden in der FeG Aachen zusammen. Der gesamte Abend wurde durch die Kooperation dieser Gemeinden zusammen mit der SMD Aachen gestaltet. Er ist eine Tradition, die jedes Semester wiederholt wird, um die Gemeinschaft über die Campusgrenzen hinweg in der Stadt Aachen zu stärken und gemeinsam ein Segen und ein Licht zu sein.

Der diesjährige GGA drehte sich um das Teilen persönlicher Zeugnisse und Erfahrungen, die wir auf unserem Glaubensweg erlebt haben. Unter dem Motto “Believe me – or not?” wurden Geschichten erzählt, wie Gott Leben verändert, Herzen berührt und Lebenswege umgelenkt hat. Im Mittelpunkt stand dabei auch das gemeinsame Gebet und die gegenseitige Ermutigung, mit noch mehr Zuversicht einen missionarischen Lebensstil in Aachen zu verbreiten und das Geschenk Gottes gerade in der herannahenden Weihnachtszeit in unser Umfeld zu tragen. Musikalisch untermauert wurde das Ganze wieder von unserem starken Worship Team.

Vielen Dank an alle SMD-Teams, die an diesem Abend beteiligt waren, sowie an alle teilnehmenden Gemeinden: Christliche Gemeinde am Michaelsberg, Christusgemeinde Aachen, EFG Aachen, FeG Aachen, Vineyard Aachen

– Tia

Die teilnehmenden Gemeinden haben leckeres Abendessen für alle Gäste vorbereitet, was eine gute Gelegenheit für Catch-Ups und auch tiefgehende Unterhaltungen bat.
Das Welcome Team durfte alle Ankommenden Willkommen heißen und hat für die Einhaltung der 3G-Regelungen gesorgt, damit wir weiter in Präsenz zusammenkommen und Gemeinschaft leben können.
Das Worship-Team hat wieder ein Mal eine Atmosphäre der Anbetung und der Danksagung geschaffen.
Es wurde ein Testament geteilt über das Wirken Gottes und wie Er Herzen verändert und Menschen zum Glauben führt durch die Kraft der Freundschaft.
Musik verbindet Menschen, wie es Worte nicht können. Und das haben wir auch an diesem Abend wieder erleben dürfen.
Zum Schluss gab es noch eine Zeit des Gebets, um gemeinsam vor Gott zu treten.